ajopenbcDas ist die häufigste Frage, die uns gestellt wird. Die Antwort lautet fast immer: JA

  1. Wie das GBSim in der täglichen Beratung eingesetzt werden könnte, demonstrieren wir mit einem simulierten Dialog. Hier gehen wir von der Annahme aus, dass ein junger Familienvater die Auswirkung seines Gehalts auf das Familieneinkommen erklärt bekommt: den Null-Nutzen, durch die Hochzeit über die Splittingtabelle ein höheres verfügbares Nettoeinkommen zu beziehen, und die Lösung, wie durch Einbeziehung von Kinderzuschlag und Wohngeld die Familie gesamt aus dem Bezug herausfallen kann - also nicht mehr in der Obhut des Jobcenters ist.

  2. Die meisten Sachen gehen einfach. Ein etwas komplizierteres Thema war die Auswirkung des Mindestlohns auf den Arbeitgeber und somit auch auf den Verbraucher - auch dieses Beispiel konnten wir lösen http://youtu.be/rTcCs_q_8Nk

    Das eigentliche Problem war hier, dass das GBSim mit einem Kalkulationszuschlag rechnet, die uns vorgegebenen Modelle aber von einer Handelsspanne ausgingen.

  3. Eine Lohnerhöhung von brutto 5,83 € auf den Mindestlohn von 8,50 € muss doch einen richtigen Geldsegen bewirken - oder etwa nicht?

    Vielleicht gehen Erwartung und Realität doch weiter auseinander, als es im Bundestagswahlkampf tatsächlich schien?

Oder hatten die Politiker gar keinen Zugriff auf GBSim?

   
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